Panel discussion: Gender, Migration and Security
Security concerns of female refugees from Eritrea and the Horn of Africa
Friday, 13th of October 2017, 15-17h
Otto Mauer Zentrum, Währingerstr. 2-4/22 (Mezzanin), 1090 Vienna
With Helen Kidan, Sadia Hassanen, Laurie Lijnders, Viviane Tassi Bela, facilitated by Beatrix Bücher-Aniyamuzaala
Language: English
Organized by: WIDE – Network for Women´s Rights and Feminist Perspectives in Development, in cooperation with the Network of Eritrean Women (NEW)
Workshop „Sorge-Ökonomie“
Der Verein JOAN ROBINSON und WIDE laden gemeinsam mit der KFB St. Pölten und der KFB Wien herzlich zu einem Workshop zum Thema
„Sorge-Ökonomie – Gutes Leben zwischen Anspruch und Überforderung“ ein.
Termin: Freitag, 13. Oktober 2017, 15:00-18:00 Uhr
Ort: Florian Zimmel Saal (1. Stk), Klostergasse 15, 3100 St. Pölten
(Parkmöglichkeit in der Parkpromenade 4)
allES erREICHT? Fortsetzung des WIDE-Lehrgangs „Basiswissen Internationale Frauenrechte“
in Kooperation mit der VHS Ottakring
11.10.2017: „Festung Europa?“ Genderdiskurse zu Flucht und Migration (Eva Kalny)
25.10.2017: „Care“-Ökonomie – bezahlte und unbezahlte Sorgearbeit (Birgit Henökl-Mbwisi und Traude Novy)
08.11.2017: Recht auf Arbeit – Arbeitsrechte (Sandra Stern)
Anmeldung bis 4.Oktober 2017 unter ottakring@vhs.at – Kurs-Nr. 006102
Wir schaffen das!?
Workshop und Vernetzungstreffen
zum Wert der zivilgesellschaftlichen Integrationsarbeit
Mittwoch, 14. Juni 2017, Beginn 18:00 Uhr
CONVO Coworking Mödling
Wiener Straße 13, 2340 Mödling
Feministische Strategien gegen Neoliberalismus und Nationalismus
Diskussionsveranstaltung von WIDE & VIDC:
Montag, 15. Mai 2017, 19:00 – 21:00 Uhr
Galerie WestLicht, Westbahnstraße 40, 1070 Wien
Bericht von der Veranstaltung – pdf
Mit:
Birgit Sauer, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien
Kate Lappin, Asia Pacific Forum on Women, Law and Development
Virginia López Calvo, WeMove.EU Plattform, WIDE+
Aktionsworkshop „Get ready!“
Mobilisierung von transnationaler feministischer Solidarität für Verteilungsgerechtigkeit
Dienstag, 16. Mai 2017, 16:00 bis 19:30 Uhr
Internationales Institut für den Frieden, Möllwaldplatz 5/2, 1040 Wien
Dokumentation des Workshops – pdf
Mit: Kate Lappin (APWLD), Virginia López Calvo (WeMove.EU, WIDE+) und Elisabeth Klatzer (attac, Femme fiscale)
Plattform Mutternacht 2017: Filmabend
“I Am Nojoom, Age 10 and Divorced”
Khadija Al-Salami, Spielfilm, 96 Min, Arabische Originalversion mit englischen Untertiteln
Muhr Award for Best Arab Film 2014
Donnerstag, 11. Mai von 17:00 bis 19:30 Uhr
Das weibliche Gesicht des Widerstands
Der Kampf indigener Aktivistinnen gegen Unterdrückung und Gewalt in Guatemala
Buchpräsentation und Diskussion
mit Elizabeth Cabrera, Samira Marty und VertreterIn der Guatemala-Solidarität
Mittwoch, 26. April 2017, 19 Uhr
Afro-Asiatisches Institut, großer Saal, Türkenstraße 3, 1090 Wien
Gender in der humanitären Hilfe
WIDE lädt zum eintägigen Training: Gender in der humanitären Hilfe:
Einblicke in die Praxis – konkrete Anwendungen für die Projektarbeit
mit Luisa Dietrich
am 6. April 2017, 9-17 Uhr
Überlegungen zu einer feministischen politischen Ökonomie von Frauenrechten
Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „WIDE im Diskurs“
mit Mascha Madörin (Ökonomin, Schweiz)
Zeit: 3. März 2017, 16.00 bis 19.00 Uhr
Ort: WU Wien, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien, Gebäude D4, 2.008 (2. Stock)
Klappe auf! 2016
Trickfilmabend im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
Samstag, 26. November 2016, 19.30 Uhr
KunstSozialRaum Brunnenpassage, Brunnengasse 71 / Yppenplatz, 1160 Wien
FAIRTRADE: ein Projekt für Frauen in Nord und Süd?
in der Reihe „WIDE im Diskurs“
am Donnerstag 24. November 2016, um 17.30 Uhr an der WU Wien
mit Karalisa Dantas, FAIRTRADE International
Der Grundauftrag von FAIRTRADE ist es, ein solidarisches Netz zwischen Bäuerinnen und Bauern in den Ländern des globalen Südens, dem involvierten Handel, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den FAIRTRADE-Büros und den Verbraucherinnen und Verbrauchern zu knüpfen. Die Arbeit von Frauen in Nord und Süd ist für FAIRTRADE essentiell. Sie werden aber als Trägerinnen dieses Projekts kaum wahrgenommen.