Topthema Afrika
Ein Kommentar von Traude Novy
(6.9.2018) … zu Antonella Mei-Pochtlers Verständnis von nachhaltiger Entwicklung
Von realistischen Gutmenschen und naiven Realpolitikern
Kommentar von Traude Novy
(24.7.2018) Es ist circa 15 Jahre her, dass die europäischen Entwicklungsorganisationen auf die ungerechten Strukturen der Europäischen Partnerschaftsabkommen (EPAs) mit den Ländern des globalen Südens, vor allem mit Afrika hinwiesen und dagegen ankämpften.
Frauenpolitik ist mehr als Gewaltschutz
Feministische Organisationen protestieren gegen Förderkürzungen durch das Frauenministerium
(18.7.2018) Im Laufe des Juni erhielten mehrere Einrichtungen, die feministische emanzipatorische Bildungs- und Informationsarbeit betreiben, vom Frauenministerium die Mitteilung, dass die Fördermittel für das laufende Jahr zur Gänze gestrichen oder empfindlich gekürzt werden. Der Entzug von vergleichsweise geringen Summen stellt für diese Organisationen, die ohnehin unter sehr prekären Bedingungen arbeiten, eine existenzielle Bedrohung dar.
Rechte hat sie!
WIDE beleuchtet Entwicklungspolitik in NGO-Schattenbericht zur Frauenrechtskonvention
(21.6.2018) WIDE hat an einem NGO-Schattenbericht zum österreichischen Staatenbericht an das UN-Frauenrechts-Komitee CEDAW mitgewirkt. Der Bericht wurde vom Klagsverband koordiniert und herausgegeben. WIDE weist in darin auf Lücken in der Erfüllung internationaler frauenrechtlicher Verpflichtungen bezüglich der Entwicklungspolitik hin.
Frauenrechte sind kein „Extra“!
WIDE beleuchtet Entwicklungspolitik in NGO-Schattenbericht zur Frauenrechtskonvention
(21.6.2018) Anlässlich der heutigen Präsentation eines Schattenberichts zum österreichischen Staatenbericht an das UN-Frauenrechts-Komitee CEDAW weist WIDE, das entwicklungspolitische Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven, auf Lücken in der Erfüllung internationaler frauenrechtlicher Verpflichtungen bezüglich der Entwicklungspolitik hin.
CONCORD & WIDE+: Women´s Rights and Trade
Joint Position Paper calls on the EU to move beyond voluntary gender articles in EU trade agreements
(4.6.2018) In this joint position paper “Women’s rights and Trade: Time for a radical shift”, CONCORD, the European Confederation for Relief and Development that represents 2.600 NGOs in Europe, and WIDE+ reflect on the recent policy developments to promote women’s rights in EU’s trade policies.
Stellungnahme zur Medienenquete
der Arbeitsgruppe „Demokratie braucht Bildung“
(31.5.2018) Der öffentlich rechtliche Rundfunk in Österreich gehört den Bürgerinnen und Bürgern des Landes, denn sie kommen mit ihren GIS-Gebühren für den Großteil der Einnahmen dieser Institution auf. Es ist ein Beweis der demokratischen Reife unseres Gemeinwesens, ein Medium zu haben, das ohne Marktdruck seiner Verpflichtung als Informationsquelle, Kultur- , Bildungs- und Unterhaltungsinstitution nachkommen kann.
Making the case for gender equality in the new MFF
(4.5.2018) As the European Commission has released its Communication on the Multiannual Financial Framework (2021-2027), WIDE+, Care, DSW, EWL, IPPF European Network, One, Plan International, Kvinna till Kvinna, World Vision and WAGGS express their concerns that gender equality is not addressed as a key political priority.
They call on the European Parliament and the Member States, in the further elaboration of the future EU budget, to safeguard the promotion and protection of gender equality and women’s and girls’ rights.
feministisch quergelesen
Juli Zehs Roman „Leere Herzen“
am 27. Juni 2018, 17-19 Uhr
bei WIDE, Margaretenstraße 166, 1050 Wien
Bitte um Anmeldung unter wurzer@wide-netzwerk.at
Einladung als pdf
Frauen und Mädchen am Land
Bericht von der CSW 2018
Aleksandra Kolodziejczyk hat als WIDE-Delegierte an der 62. UN-Frauenstatuskommission teilgenommen, die im März 2018 in New York stattgefunden hat.
Während ihre erste Woche durch die Teilnahme an NGO-Side-Events geprägt war, konnte sie in der zweiten die Regierungsverhandlungen um die Abschlusserklärung aus der Nähe mitverfolgen.
Hier ihr Bericht: pdf
For a gender-responsive EU budget
(15.3.2018) In a briefing paper, the case is made for a gender-responsive EU planning and budgeting in the context of the preparation of the next EU Multiannual Financial Framework (MFF).
WIDE-Blog von der CSW 2018
(13.3.2018) Auf einem Blog berichtet Aleksandra Kolodziejczyk für WIDE laufend von der 62. UN-Frauenstatuskommission: csw2018blog.wordpress.com
Wir laden zum Mitlesen und Mitverfolgen der internationalen Diskussion ein!
CSW 2018: Frauen am Land
Presseaussendung
von FIAN, WIDE und KOO
CSW 2018: Frauen am Land verlangen Zugang zu Land und ihren Rechten
„Landgrabbing“ drängt Frauen an den Rand – Beispiel Sierra Leone
(Wien, 07.03.2018) Am Land lebende und in der (Subsistenz-)Landwirtschaft tätige Frauen sind mit vielfachen Diskriminierungen konfrontiert, seien es soziale Normen, Praktiken oder Gesetze. Mit der Überwindung dieser Diskriminierungen und den Rechten von Frauen am Land befasst sich Die UN-Frauenstatuskommission sich in ihrer Konferenz vom 12.-23. März 2018 in New York.
Frauentag 2018: Offener Brief an alle Ministerinnen
(8.3.2018) Offener Brief des Vereins JOAN ROBINSON
„Wie wir aus den Medien erfahren, haben Sie sich geschlossen entschlossen, als Ministerinnen das Frauenvolksbegehren nicht zu unterschreiben. Wir finden das sehr bedauerlich, da sich – 20 Jahre nach dem ersten Frauenvolksbegehren und noch vielen offenen Forderungen daraus – wieder engagierte Frauen zusammengefunden haben, um in einem diskursiven Prozess daran zu arbeiten, die Gleichstellung von Frauen und Männern in unserem Land zu verwirklichen und ein neues Frauenvolksbegehren zu starten.“
WIDE+ Conference 2018: Democracy and equality beyond borders
Promoting and strengthening asylum seeker, refugee and migrant women´s rights
Several events focusing on different aspects and issues related to gender and migration will be held in Brussels (Belgium) on 6, 7 and 8 March 2018. These activities are organised by Le Monde selon les femmes in cooperation with WIDE+ in the framework of two projects co-financed by the Erasmus+ Programme of the European Union and the Open Society Foundations.