Home>Thema:Gender und EZA

Development Effectiveness: Women´s Forum Statement

(Nairobi, 30.11. 2016) As feminist, women’s rights and gender equality advocates we reaffirm our vision as highlighted in the Key Asks of the CPDE Feminist Constituency for the Nairobi High-Level Meeting, of a world where aid is no longer necessary. Where unequal power relations and undemocratic distribution of wealth and structures of injustices all forms of violence and war are transformed to create new forms of relations based on equality, dignity, respect and human rights that enhance solidarity, equity, inclusion, non-subordination and justice for all.

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20. Dezember 2016|Publikation, Stellungnahme|Themen: , |

Women’s Rights and International Development Policy

Proposal for the elaboration of a General Recommendation for the Women’s Convention (CEDAW)

(05/2015) WIDE Austria has elaborated a proposal to serve as a basis for the comprehensive improvement of the monitoring and reporting methods of CEDAW member states in the context of their women- and gender-oriented development cooperation programmes and development policies.

Supported by:

  • Association for Women’s Rights in Development (AWID)
  • Center for Women’s Global Leadership, Rutgers University
  • WIDE+
  • WOMEN –Dutch Gender Platform
  • […]

DRAFT: Women’s Rights and International Development Policy

Proposal for the elaboration of a General Recommendation for the Women’s Convention (CEDAW)
– Second revised draft

(4.11.2014) WIDE Austria has drafted a proposal to serve as a basis for the comprehensive improvement of the monitoring and reporting methods of CEDAW member states in the context of their women- and gender-oriented development cooperation programmes and development policies.

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4. November 2014|Publikation, Stellungnahme|Themen: |

WIDE-Umfrage vor der Europawahl

„Ja“ zu Frauenrechten, „na ja“ zu mehr Entwicklungsfinanzierung für Frauen

(20.5.2014) WIDE hat Fragen an die KandidatInnen der politischen Parteien für die Europawahl zu Frauenrechten, kohärenter europäischer Entwicklungspolitik, dem Freihandelsabkommen TTIP und politischer Partizipation von Frauen gestellt. Antworten kamen seitens der SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grünen und BZÖ.

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20. Mai 2014|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

CONCORD: Gender im EU Budget

The EU Aid Budget 2014-2020 – Fit to Ensure Human Rights, Gender Equality and Women´s and Girls´ Empowerment?

(10.12.2013) Der europäische NGO-Dachverband CONCORD hat die Entwürfe für den mehrjährigen EU-Finanzrahmen für den Bereich Entwicklungszusammenarbeit (DCI und EDF)  aus Gender-Sicht analysiert.

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17. Dezember 2013|Artikel, Publikation|Themen: |

„NIE WIEDER NACHGENDERN“

Papiere geschlechtergerecht verfassen – EINE HANDREICHUNG

von Regina Frey, Aleksandra Kolodziejczyk, Ursula Dullnig

Texte entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie beziehen sich auf aktuelle Problemstellungen, je eigenes (Vor)Wissen, sind geprägt von den Grundsätzen und Leitlinien der Organisationen, haben AdressatInnen vor Augen und folgen bestimmten sprachlichen Regeln. Um ein qualitätsvolles Endprodukt zu gewährleisten, sollten all diese Aspekte aus einer Perspektive der Geschlechtergerechtigkeit bedacht werden.
Die vorliegende Handreichung bietet zentrale Ansatzpunkte für die Frage, wie Papiere geschlechtergerecht verfasst werden können und was dabei bedacht werden muss.

nie wieder nachgendern

26. Feber 2013|Broschüren & Print, Publikation|Themen: |

Entwicklung braucht Frauenförderung!

WIDE-Aktion vor Regierungklausur in Laxenburg

(Wien/Laxenburg, 9.11.2012) Mit einer Aktion machten als „Super WIDE Women“ verkleidete Aktivist/innen des entwicklungspolitischen Netzwerkes für Frauenrechte WIDE heute in Laxenburg anlässlich der Regierungsklausur darauf aufmerksam, dass die Einsparungen in der Entwicklungszusammenarbeit insbesondere auf Kosten von Frauenrechten gehen.

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9. November 2012|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

CEDAW-Schattenbericht / EZA

(9.5.2012) Die Entwicklungszusammenarbeit spielt eine zentrale Rolle bei der Überwindung von Armut, von der Frauen weltweit überproportional betroffen sind. Österreich kommt seiner – 1970 eingegangenen und mehrfach bestätigten – Verpflichtung zur Bereitstellung von 0,7 % des Bruttonationaleinkommens (BNE) für Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung zu stellen, nicht nach.

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31. Mai 2012|Publikation, Stellungnahme|Themen: |
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