Stellungnahmen, Artikel & Berichte2025-09-26T11:58:44+02:00

Stellungnahme zur Medienenquete

der Arbeitsgruppe „Demokratie braucht Bildung“

(31.5.2018) Der öffentlich rechtliche Rundfunk in Österreich gehört den Bürgerinnen und Bürgern des Landes, denn sie kommen mit ihren GIS-Gebühren für den Großteil der Einnahmen dieser Institution auf. Es ist ein Beweis der demokratischen Reife unseres Gemeinwesens, ein Medium zu haben, das ohne Marktdruck seiner Verpflichtung als Informationsquelle, Kultur- , Bildungs- und Unterhaltungsinstitution nachkommen kann.

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4. Juni 2018|Artikel, Publikation|Themen: |

Making the case for gender equality in the new MFF

(4.5.2018) As the European Commission has released its Communication on the Multiannual Financial Framework (2021-2027), WIDE+, Care, DSW, EWL, IPPF European Network, One, Plan International, Kvinna till Kvinna, World Vision and WAGGS express their concerns that gender equality is not addressed as a key political priority.

They call on the European Parliament and the Member States, in the further elaboration of the future EU budget, to safeguard the promotion and protection of gender equality and women’s and girls’ rights.

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14. Mai 2018|Publikation, Stellungnahme|Themen: , |

Frauen und Mädchen am Land

Bericht von der CSW 2018

Aleksandra Kolodziejczyk hat als WIDE-Delegierte an der 62. UN-Frauenstatuskommission teilgenommen, die im März 2018 in New York stattgefunden hat.

Während ihre erste Woche durch die Teilnahme an NGO-Side-Events geprägt war, konnte sie in der zweiten die Regierungsverhandlungen um die Abschlusserklärung aus der Nähe mitverfolgen.

Hier ihr Bericht: pdf

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24. April 2018|Bericht, Publikation|Themen: |

CSW 2018: Frauen am Land

Presseaussendung
von FIAN, WIDE und KOO

CSW 2018: Frauen am Land verlangen Zugang zu Land und ihren Rechten
„Landgrabbing“ drängt Frauen an den Rand – Beispiel Sierra Leone

(Wien, 07.03.2018) Am Land lebende und in der (Subsistenz-)Landwirtschaft tätige Frauen sind mit vielfachen Diskriminierungen konfrontiert, seien es soziale Normen, Praktiken oder Gesetze. Mit der Überwindung dieser Diskriminierungen und den Rechten von Frauen am Land befasst sich Die UN-Frauenstatuskommission sich in ihrer Konferenz vom 12.-23. März 2018 in New York.

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7. März 2018|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

Frauentag 2018: Offener Brief an alle Ministerinnen

(8.3.2018) Offener Brief des Vereins JOAN ROBINSON

„Wie wir aus den Medien erfahren, haben Sie sich geschlossen entschlossen, als Ministerinnen das Frauenvolksbegehren nicht zu unterschreiben. Wir finden das sehr bedauerlich, da sich – 20 Jahre nach dem ersten Frauenvolksbegehren und noch vielen offenen Forderungen daraus – wieder engagierte Frauen zusammengefunden haben, um in einem diskursiven Prozess daran zu arbeiten, die Gleichstellung von Frauen und Männern in unserem Land zu verwirklichen und ein neues Frauenvolksbegehren zu starten.“

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6. März 2018|Publikation, Stellungnahme|Themen: |

WIDE+ Conference 2018: Democracy and equality beyond borders

Promoting and strengthening asylum seeker, refugee and migrant women´s rights

Several events focusing on different aspects and issues related to gender and migration will be held in Brussels (Belgium) on 6, 7 and 8 March 2018. These activities are organised by Le Monde selon les femmes in cooperation with WIDE+ in the framework of two projects co-financed by the Erasmus+ Programme of the European Union and the Open Society Foundations.

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20. Feber 2018|Bericht, Publikation|Themen: , |

Nachlese: Marshall-Pläne, Megaprojekte und die Care-Ökonomie

Verschärfte Globalisierung. Was jetzt?

Von Pia Hecher

Auf Einladung von WIDE hielt Christa Wichterich am 5.12.2017 einen Vortrag über Care-Ökonomie, Mega-Projekte und einen Marshall-Plan für Afrika. Als Moderatorin des Abends fungierte WIDE-Obfrau Edith Schnitzer.

Christa Wichterich erklärte zunächst, dass wir uns in einer Phase verschärfter oder intensivierter Globalisierung befinden, die von einer extraktivistischen, produktivistischen und wachstumsbesessenen Logik angetrieben wird.

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18. Jänner 2018|Bericht, Publikation|Themen: |

Nachlese: Wird Klimaschutz weltweit abgewählt?

Umweltschutz und Menschenrechte unter Beschuss

Von Pia Hecher

Gemeinsam mit der Dreikönigsaktion, dem Hilfswerk der Katholischen Jungschar, veranstaltete WIDE am 20. November 2017 eine Podiumsdiskussion über nachhaltige Entwicklung und soziale Gerechtigkeit.

In dem von der renommierten ORF-Journalistin Renata Schmidtkunz moderierten Gespräch kamen drei Umweltaktivistinnen mit feministischem Hintergrund aus drei Kontinenten zu Wort: Moema Miranda, Donna Andrews und Tessa Khan. Das Gespräch entwickelte sich dank der anregenden Moderation von Renata Schmidtkunz sehr schnell zu einer inspirierenden Reflexion über elementare Fragen zu Umwelt und Entwicklung.

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18. Jänner 2018|Bericht, Publikation|Themen: |

Gewalt gegen Frauen ist auch Folge europäischer Abschottungspolitik

WIDE fordert Engagement für menschliche Sicherheit und Bekämpfung der Ursachen von erzwungener Migration

(Wien, 24.10.2017) Das entwicklungspolitische Netzwerk WIDE fordert den Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten und Sieger der jüngsten Nationalratswahl, Sebastian Kurz von der Neuen Volkspartei auf, sich in den Regierungsverhandlungen sowie in der kommenden Legislaturperiode für die Wahrung der Menschenrechte und Schaffung von Perspektiven für schutzbedürftige Menschen auf der Flucht einzusetzen und sich in der Bekämpfung von Fluchtursachen zu engagieren. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Situation von Mädchen und Frauen gerichtet werden, die von Gewalt in verschiedenen Formen betroffen sind.

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24. Oktober 2017|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

Equal Pay Day: Frauen brauchen existenzsichernde Löhne

WIDE fordert Bekämpfung globaler Ungleichheit

(Wien, 12.10.2017) Die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen klafft weiterhin auseinander. Die Statistik zeigt: Frauen arbeiten in Österreich im Jahr 2017 80 Tage unbezahlt. Denn könnten Frauen für die gleiche Leistung denselben Lohn wie Männern beanspruchen, würden sie 80 Tage weniger in ihren Berufen arbeiten als sie es tatsächlich tun.

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11. Oktober 2017|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

Flüchtlinge und Care-Arbeit – Potentiale und Handlungsspielräume

(Juni 2017) Anlässlich des „Internationalen Tags des Flüchtlings“ trat die Katholische Frauenbewegung Österreichs in einer Presseaussendung für einen Perspektivenwechsel in der aktuellen Debatte um Flüchtlinge ein.

„Menschen, die wegen Krieg und Krisen ihre Heimat verlassen mussten, sind nicht nur eine Aufgabe für die Aufnahmeländer, sie sind auch ein enormes Potential, das es wahrzunehmen und dessen Entfaltung es zu fördern gilt“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. In erster Linie sei das Aufgabe des Staates, so Pernsteiner, die auf das überwiegend von Frauen getragene, nach wie vor große ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingsbetreuung hinweist.

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10. Juli 2017|Bericht, Publikation|Themen: |
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