Economic Literacy across Europe

The Grundtvig-partners finished the publication „Economic literacy across Europe – tools to empower women“

Tool collection: Economic Literacy across Europe

Herramientas: Alfabetización ecónomica en Europa

Almost two years ago five women’s rights, gender and development organisations in
five different countries started the Grundtvig-project “Economic Literacy across Europe:
Exchange and Cooperation to Promote a Feminist Approach in Adult Education”.

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Economic Literacy

Ein Input von Eva Klawatsch Treitl

Beim Grundtvig-Partnerinnen-Treffen am 30. Oktober in Bern hat Eva Klawatsch-Treitl einen Iput zu „Economic Literacy“ gegeben.

Dieser ist Basis für die gemeinsame Onlinepublikation, die im Rahmen des Grundtvig-Projekts entsteht. Gemeinsam wird eine Sammlung von „good-practice-tools“ erstellt, die spätestens ab August 2015 auf Englisch und Spanisch online zugänglich sein wird.

Economic Literacy, by Eva Klawatsch-Treitl

12. März 2015|Artikel, Publikation|Themen: |

Handelspartnerschaft ohne Partnerinnen

(Wien, 10.4.2014) TTIP – das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU – wird ohne Beteiligung der demokratisch gewählten Gremien und ohne Teilnahme der Zivilgesellschaft zwischen der EU-Kommission und 600 offiziellen, aber ungenannten Beratern verhandelt. Einzig Vertreter von Konzernen sind mit im Boot. Es verwundert deshalb nicht, dass die Interessen von Frauen bei diesen Verhandlungen nicht zur Sprache kommen.

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10. April 2014|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

„Dienstleistungen und Care“ ein Beitrag von Eva Klawatsch-Treitl

(26.2.2014) Soziale Dienstleistungen und speziell Soziale Arbeit sind heute oftmals damit konfrontiert, dass eine ganz bestimmte Rationalität in das Organisieren dieser (lebens)wichtigen Dienste Einzug gehalten hat. Diese Rationalität – die für die For-Profit-Wirtschaft idealtypisch ist – verlangt in letzter Konsequenz, Soziale Arbeit nach Logiken des Marktes zu organisieren.

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26. Feber 2014|Artikel, Publikation|Themen: |

Ungleichheit reproduziert Krisen

Global Wealth Report zeigt: Umverteilung dringend nötig

(Wien, 8.6.2011) Österreich liegt mit seiner „Millionärsdichte“ weltweit an fünfter Stelle – kürzt aber die Entwicklungszusammenarbeit, spart bei Familien, Bildung, Forschung und Sozialem. In Österreich gibt es rund 37.000 MillionärInnen, davon 297 superreiche Haushalte mit einem Vermögen von mehr als 100 Millionen Dollar (Standard vom 1./2.6.2011). Das Privatvermögen – Immobilien nicht mitgerechnet – stieg in Österreich um 7% auf 656 Milliarden US$.

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8. Juni 2011|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

Tag der Arbeit: Wer zahlt faire Löhne?

EZA-Kürzungen der falsche Weg
Presseaussendung von Frauensolidarität und WIDE

(Wien, 29.4.2010) „Ein Achtstundentag mit ausreichender Bezahlung wird für immer mehr Frauen zum unerfüllten Wunschtraum. Berechnungen der OECD belegen unsere schlimmsten Befürchtungen, die immer noch ungehört verschallen“, konstatiert Kathrin Pelzer, Kampagnenleiterin der Frauensolidarität. Bedingt durch die Wirtschaftskrise steigt die Anzahl an informell, also ohne sozialer und arbeitsrechtlicher Absicherung arbeitenden Menschen drastisch an. Wird Arbeiten ohne rechtlichen und sozialen Schutz zum Normalzustand?

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29. April 2010|Presseaussendung, Publikation|Themen: |
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