Economic Literacy across Europe
The Grundtvig-partners finished the publication „Economic literacy across Europe – tools to empower women“
Tool collection: Economic Literacy across Europe
Herramientas: Alfabetización ecónomica en Europa
Almost two years ago five women’s rights, gender and development organisations in
five different countries started the Grundtvig-project “Economic Literacy across Europe:
Exchange and Cooperation to Promote a Feminist Approach in Adult Education”.
WIDE-Positionspapier: TTIP – Handelspartnerschaft für wen?
Das neue Handelsabkommen feministisch betrachtet
WIDE Presseaussendung: Handelspartnerschaft ohne Partnerinnen
Wien, am 2. Juni 2015: TTIP – das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU wird ohne Beteiligung der demokratisch gewählten Gremien und ohne Teilnahme der Zivilgesellschaft zwischen der EU-Kommission und 600 offiziellen, aber ungenannten Beratern verhandelt.
Endlich genug vom hochgeschätzten Wert!?
ein Artikel von Barbara Schöllenberger,
Referentin im Rahmen des Grundtvig-Projekts „Economic Literacy across Europe“, erschienen in: Bäuerliche Zukunft Nr. 335, Dezember 2014, S.8
Economic Literacy
Ein Input von Eva Klawatsch Treitl
Beim Grundtvig-Partnerinnen-Treffen am 30. Oktober in Bern hat Eva Klawatsch-Treitl einen Iput zu „Economic Literacy“ gegeben.
Dieser ist Basis für die gemeinsame Onlinepublikation, die im Rahmen des Grundtvig-Projekts entsteht. Gemeinsam wird eine Sammlung von „good-practice-tools“ erstellt, die spätestens ab August 2015 auf Englisch und Spanisch online zugänglich sein wird.
Handelspartnerschaft ohne Partnerinnen
(Wien, 10.4.2014) TTIP – das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU – wird ohne Beteiligung der demokratisch gewählten Gremien und ohne Teilnahme der Zivilgesellschaft zwischen der EU-Kommission und 600 offiziellen, aber ungenannten Beratern verhandelt. Einzig Vertreter von Konzernen sind mit im Boot. Es verwundert deshalb nicht, dass die Interessen von Frauen bei diesen Verhandlungen nicht zur Sprache kommen.
TTIP – Handelspartnerschaft für wen?
Das neue Handelsabkommen feministisch betrachtet
(10.4.2014) WIDE weist in einem Positionspapier auf die großen demokratiepolitischen und sozialen Defizite bei den Verhandlungen zum „Transatlantic Trade and Investment Partnership Agreement – TTIP“ hin und fordert STOP TTIP!
„Dienstleistungen und Care“ ein Beitrag von Eva Klawatsch-Treitl
(26.2.2014) Soziale Dienstleistungen und speziell Soziale Arbeit sind heute oftmals damit konfrontiert, dass eine ganz bestimmte Rationalität in das Organisieren dieser (lebens)wichtigen Dienste Einzug gehalten hat. Diese Rationalität – die für die For-Profit-Wirtschaft idealtypisch ist – verlangt in letzter Konsequenz, Soziale Arbeit nach Logiken des Marktes zu organisieren.
WIDE: Offener Brief
an den Bundeskanzler, Vizekanzler und die Finanzministerin betreffend Finanzmarktpolitik, Gender und Entwicklungszusammenarbeit
Offener Brief: Finanzmarktpolitik, Gender und Entwicklungszusammenarbeit
Krise trifft Frau: Äthiopien
KRISE trifft FRAU – Geschlechtsspezifische Aspekte der multiplen Krisen in Äthiopien
Erscheinungsdatum: März 2012
Autorinnen: Gertrude Eigelsreiter-Jashari, Ilse Hanak, Brita Neuhold, Silvia Samhaber Claudia Thallmayer
Preis: EUR 5,00 plus Porto
Krise trifft Frau: Indien
KRISE trifft FRAU – Geschlechtsspezifische Aspekte der multiplen Krisen in Indien
Erscheinungsdatum: Dezember 2011
Autorinnen: Julia Günther und Brita Neuhold
Preis: EUR 5,00 plus Porto
Auch als download verfügbar (pdf)
Zwischen MDGs und Green Economy
Eine Gender-Perspektive auf Wachstumsdiskurse und Wohlstandsmodelle
von Christa Wichterich/WIDE (Women in Development Europe)
Oktober 2011
Ungleichheit reproduziert Krisen
Global Wealth Report zeigt: Umverteilung dringend nötig
(Wien, 8.6.2011) Österreich liegt mit seiner „Millionärsdichte“ weltweit an fünfter Stelle – kürzt aber die Entwicklungszusammenarbeit, spart bei Familien, Bildung, Forschung und Sozialem. In Österreich gibt es rund 37.000 MillionärInnen, davon 297 superreiche Haushalte mit einem Vermögen von mehr als 100 Millionen Dollar (Standard vom 1./2.6.2011). Das Privatvermögen – Immobilien nicht mitgerechnet – stieg in Österreich um 7% auf 656 Milliarden US$.
Tag der Arbeit: Wer zahlt faire Löhne?
EZA-Kürzungen der falsche Weg
Presseaussendung von Frauensolidarität und WIDE
(Wien, 29.4.2010) „Ein Achtstundentag mit ausreichender Bezahlung wird für immer mehr Frauen zum unerfüllten Wunschtraum. Berechnungen der OECD belegen unsere schlimmsten Befürchtungen, die immer noch ungehört verschallen“, konstatiert Kathrin Pelzer, Kampagnenleiterin der Frauensolidarität. Bedingt durch die Wirtschaftskrise steigt die Anzahl an informell, also ohne sozialer und arbeitsrechtlicher Absicherung arbeitenden Menschen drastisch an. Wird Arbeiten ohne rechtlichen und sozialen Schutz zum Normalzustand?