Taking stock
The financial crisis and development perspectives from a feminist perspective
WIDE´s Position paper on the global social, economic and environmental crisis
Vienna, January 2010
Kassasturz
Finanzkrise und Entwicklung aus feministischer Perspektive
WIDE-Positionspapier zur globalen sozialen, ökonomischen und ökologischen Krise“
Jänner 2010
Wirtschaft anders denken
Handbuch Feministische Wirtschaftsalphabetisierung
Autorinnenkollektiv: Ursula Dullnig, Hannah Golda, Luise Gubitzer, Eva Klawatsch-Treitl, Birgit Mbwisi-Henökl, Milena Müller-Schöffmann, Traude Novy, Barbara Schöllenberger
Herausgeberinnen: Verein JOAN ROBINSON, WIDE-Netzwerk Women in Development Europe, Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie/WU Wien
Wien, Dezember 2009
Preis: EUR 19,00 plus Porto
Wenig Feminismus, viel Nationalismus
Stellungnahmen von EU-KandidatInnen zu Finanzregulierung, Globalisierung und Frauenquoten
(Wien, am 5. Juni 2009) Im Vorfeld der EU-Wahlen am 7. Juni hat das entwicklungspolitische Frauennetzwerk WIDE die SpitzenkandidatInnen der wahlwerbenden Parteien gebeten, zum Thema Frauen und Globalisierung Stellung zu nehmen. KandidatInnen der ÖVP, Grünen, FPÖ und BZÖ haben auf die Fragen von WIDE geantwortet.
EU-Handelspolitik
Widerspruch zur eigenen Entwicklungspolitik!
Europäische und indische NGOs kritisieren geplantes Freihandelsabkommen zwischen EU und Indien
(Wien, 6.5. 2009) Europäische Unternehmen sehen in Indien eine neue wirtschaftliche Weltmacht, in der es einen Platz zu sichern gilt. Jedoch sind die EU und Indien zwei sehr ungleiche HandelspartnerInnen.
Finanz- und Wirtschaftskrise
Aufruf zu strukturellen, nachhaltigen, gendergerechten und rechtsbasierten Antworten auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise
Autorinnen: Women´s Working Group on Financing for Development
Übersetzung ins Deutsche: WIDE
Erscheinungsdatum: 2009
WIDE: Die Frage wer zahlt, bleibt!
Wo bleiben die Schutzschirme für Frauen in Entwicklungsländern?
(Wien, 22.4.2009) Das Frauennetzwerk WIDE – Women in Development Europe – kann Finanzminister Josef Pröll das Versprechen in seiner Budgetrede, dass niemand im Regen stehen gelassen wird, nicht abnehmen! Denn die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit wurden im aktuellen Budget nicht aufgestockt, und somit wird die Verpflichtung der Regierung, diesen Posten bis 2015 auf 0,7% des BIP zu erhöhen, nicht eingelöst werden können. Dies ist vor allem für Frauen in den Ländern des Südens von existenzieller Bedrohung! Dabei könnten durch eine Finanztransaktionssteuer von 0,1 % die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit verdoppelt werden.*
Frauen haben die Krise nicht gemacht
Kommen sie deshalb beim G-20 Gipfel nicht vor?
(Wien, 1.4.2009) Das Frauennetzwerk WIDE – Women in Development Europe sieht im Treffen der 20 größten Industriestaaten eine Fortsetzung der Politik, die die Welt in die schwerste Krise seit 1930 geführt hat. Frauen kommen in den Szenarien zur Krisenbekämpfung kaum vor. Es zeichnet sich aber jetzt schon ab, dass es weltweit wieder die Frauen sein werden, die die Hauptlast zu tragen haben werden.
Alternativen zum ökonomischen Mainstream
Frauen fordern eine Zukunft auf Basis von Alternativen zum ökonomischen Mainstream
WIDE-Statement zum internationalen Frauentag 2009
Armut und Diskriminierung ist weiblich
Umfassender nationaler Aktionsplan zur Gleichstellung von Frauen gefordert
(Wien, 2. März 2009) Einen umfassenden nationalen Aktionsplan zur Gleichstellung von Frauen forderten heute Frauenrechts-Expertinnen im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien. Dieser Plan solle laut Ansicht der Expertinnen weit über den von Frauenministerin Heinisch-Hosek vorgesehen Rahmen hinaus gehen. „Ein nationaler Aktionsplan zur Gleichstellung in Österreich muss alle Bereiche der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) umfassen und darf nicht auf den Bereich Beschäftigung beschränkt bleiben,“ formulierte es die Juristin und CEDAW-Expertin Karin Tertinegg. Ein mit Vertreterinnen von Frauenrechtsorganisationen besetztes Podium bekräftigte diese Forderung und beleuchtete die Lebenssituation von Frauen in Österreich und international.
Economic Partnership Agreements
EPAs aus genderspezifischer Sicht
Autorin: Brita Neuhold, 2008
Gender Budgeting
Handbuch zur Umsetzung geschlechtergerechter Budgetgestaltung
Herausgeberinnen und Autorinnen: Nadja Bergmann, Luise Gubitzer, Elisabeth Klatzer, Eva Klawatsch-Treitl, Michaela Neumayr; Institut für Volkswirtschaftstheorie und -politik, Abteilung für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie
Wien 2004