Wirtschaft anders denken

Handbuch Feministische Wirtschaftsalphabetisierung

Autorinnenkollektiv: Ursula Dullnig, Hannah Golda, Luise Gubitzer, Eva Klawatsch-Treitl, Birgit Mbwisi-Henökl, Milena Müller-Schöffmann, Traude Novy, Barbara Schöllenberger
Herausgeberinnen: Verein JOAN ROBINSON, WIDE-Netzwerk Women in Development Europe, Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie/WU Wien
Wien, Dezember 2009
Preis: EUR 19,00 plus Porto

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Wenig Feminismus, viel Nationalismus

Stellungnahmen von EU-KandidatInnen zu Finanzregulierung, Globalisierung und Frauenquoten

(Wien, am 5. Juni 2009) Im Vorfeld der EU-Wahlen am 7. Juni hat das entwicklungspolitische Frauennetzwerk WIDE die SpitzenkandidatInnen der wahlwerbenden Parteien gebeten, zum Thema Frauen und Globalisierung Stellung zu nehmen. KandidatInnen der ÖVP, Grünen, FPÖ und BZÖ haben auf die Fragen von WIDE geantwortet.

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5. Juni 2009|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

EU-Handelspolitik

Widerspruch zur eigenen Entwicklungspolitik!

Europäische und indische NGOs kritisieren geplantes Freihandelsabkommen zwischen EU und Indien

(Wien, 6.5. 2009) Europäische Unternehmen sehen in Indien eine neue wirtschaftliche Weltmacht, in der es einen Platz zu sichern gilt. Jedoch sind die EU und Indien zwei sehr ungleiche HandelspartnerInnen.

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6. Mai 2009|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

WIDE: Die Frage wer zahlt, bleibt!

Wo bleiben die Schutzschirme für Frauen in Entwicklungsländern?

(Wien, 22.4.2009) Das Frauennetzwerk WIDE – Women in Development Europe – kann Finanzminister Josef Pröll das Versprechen in seiner Budgetrede, dass niemand im Regen stehen gelassen wird, nicht abnehmen! Denn die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit wurden im aktuellen Budget nicht aufgestockt, und somit wird die Verpflichtung der Regierung, diesen Posten bis 2015 auf 0,7% des BIP zu erhöhen, nicht eingelöst werden können. Dies ist vor allem für Frauen in den Ländern des Südens von existenzieller Bedrohung! Dabei könnten durch eine Finanztransaktionssteuer von 0,1 % die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit verdoppelt werden.*

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22. April 2009|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

Frauen haben die Krise nicht gemacht

Kommen sie deshalb beim G-20 Gipfel nicht vor?

(Wien, 1.4.2009) Das Frauennetzwerk WIDE – Women in Development Europe sieht im Treffen der 20 größten Industriestaaten eine Fortsetzung der Politik, die die Welt in die schwerste Krise seit 1930 geführt hat. Frauen kommen in den Szenarien zur Krisenbekämpfung kaum vor. Es zeichnet sich aber jetzt schon ab, dass es weltweit wieder die Frauen sein werden, die die Hauptlast zu tragen haben werden.

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1. April 2009|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

Armut und Diskriminierung ist weiblich

Umfassender nationaler Aktionsplan zur Gleichstellung von Frauen gefordert

(Wien, 2. März 2009) Einen umfassenden nationalen Aktionsplan zur Gleichstellung von Frauen forderten heute Frauenrechts-Expertinnen im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien. Dieser Plan solle laut Ansicht der Expertinnen weit über den von Frauenministerin Heinisch-Hosek vorgesehen Rahmen hinaus gehen. „Ein nationaler Aktionsplan zur Gleichstellung in Österreich muss alle Bereiche der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) umfassen und darf nicht auf den Bereich Beschäftigung beschränkt bleiben,“ formulierte es die Juristin und CEDAW-Expertin Karin Tertinegg. Ein mit Vertreterinnen von Frauenrechtsorganisationen besetztes Podium bekräftigte diese Forderung und beleuchtete die Lebenssituation von Frauen in Österreich und international.

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2. März 2009|Presseaussendung, Publikation|Themen: |
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