Taten, nicht nur Worte!

Internationaler Frauentag: Stillstand, so weit das Auge reicht

(Wien, 5.3.2010) Um auf die globale Schieflage in Sachen Gendergerechtigkeit und Frauengleichstellung aufmerksam zu machen, fand heute, im Vorfeld zum internationalen Frauentag, im Votivpark eine Aktion des Frauen-Netzwerks „WIDE – Women in Development Europe“ statt. Symbolisch spannten die Teilnehmerinnen ein (Rettungs-)Netz für Frauenrechte weltweit um einen zerbrochenen Globus.

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5. März 2010|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

Peking revisited

WIDE-Statement anlässlich 15 Jahre Weltfrauenkonferenz von Peking

(Wien, 11.2.2010) Im Vorfeld des 54. Treffens der UN-Frauenstatuskommission (CSW), das vom 1. bis 12. März 2010 in New York stattfinden wird und sich schwerpunktmäßig mit der Umsetzung der vor 15 Jahren auf der Weltfrauenkonferenz in Peking beschlossenen Aktionsplattform beschäftigen wird, hat das österreichische WIDE-Netzwerk ein Statement erarbeitet.

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11. Feber 2010|Publikation, Stellungnahme|Themen: |

Wirtschaft anders denken

Handbuch Feministische Wirtschaftsalphabetisierung

Autorinnenkollektiv: Ursula Dullnig, Hannah Golda, Luise Gubitzer, Eva Klawatsch-Treitl, Birgit Mbwisi-Henökl, Milena Müller-Schöffmann, Traude Novy, Barbara Schöllenberger
Herausgeberinnen: Verein JOAN ROBINSON, WIDE-Netzwerk Women in Development Europe, Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie/WU Wien
Wien, Dezember 2009
Preis: EUR 19,00 plus Porto

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Agrosprit: falsche Antwort auf Klimawandel

Für Frauen in armen Ländern ist Agrosprit die falsche Antwort auf den Klimawandel

(Wien, 9. Dezember 2009) Der aktuelle Agrotreibstoff-Boom wirft eine Reihe von gravierenden Problemen auf: horrende Preissteigerung bei Grundnahrungsmitteln, Preis- und Pachtsteigerungen von Land, Vertreibung und Verarmung von Kleinbauern und -bäuerinnen, Wasserknappheit, Schäden für die Umwelt, Bedrohung der biologischen Vielfalt und eine Erhöhung der Treibhausgas-Emissionen.

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9. Dezember 2009|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

Wenig Feminismus, viel Nationalismus

Stellungnahmen von EU-KandidatInnen zu Finanzregulierung, Globalisierung und Frauenquoten

(Wien, am 5. Juni 2009) Im Vorfeld der EU-Wahlen am 7. Juni hat das entwicklungspolitische Frauennetzwerk WIDE die SpitzenkandidatInnen der wahlwerbenden Parteien gebeten, zum Thema Frauen und Globalisierung Stellung zu nehmen. KandidatInnen der ÖVP, Grünen, FPÖ und BZÖ haben auf die Fragen von WIDE geantwortet.

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5. Juni 2009|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

EU-Handelspolitik

Widerspruch zur eigenen Entwicklungspolitik!

Europäische und indische NGOs kritisieren geplantes Freihandelsabkommen zwischen EU und Indien

(Wien, 6.5. 2009) Europäische Unternehmen sehen in Indien eine neue wirtschaftliche Weltmacht, in der es einen Platz zu sichern gilt. Jedoch sind die EU und Indien zwei sehr ungleiche HandelspartnerInnen.

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6. Mai 2009|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

WIDE: Die Frage wer zahlt, bleibt!

Wo bleiben die Schutzschirme für Frauen in Entwicklungsländern?

(Wien, 22.4.2009) Das Frauennetzwerk WIDE – Women in Development Europe – kann Finanzminister Josef Pröll das Versprechen in seiner Budgetrede, dass niemand im Regen stehen gelassen wird, nicht abnehmen! Denn die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit wurden im aktuellen Budget nicht aufgestockt, und somit wird die Verpflichtung der Regierung, diesen Posten bis 2015 auf 0,7% des BIP zu erhöhen, nicht eingelöst werden können. Dies ist vor allem für Frauen in den Ländern des Südens von existenzieller Bedrohung! Dabei könnten durch eine Finanztransaktionssteuer von 0,1 % die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit verdoppelt werden.*

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22. April 2009|Presseaussendung, Publikation|Themen: |

Frauen haben die Krise nicht gemacht

Kommen sie deshalb beim G-20 Gipfel nicht vor?

(Wien, 1.4.2009) Das Frauennetzwerk WIDE – Women in Development Europe sieht im Treffen der 20 größten Industriestaaten eine Fortsetzung der Politik, die die Welt in die schwerste Krise seit 1930 geführt hat. Frauen kommen in den Szenarien zur Krisenbekämpfung kaum vor. Es zeichnet sich aber jetzt schon ab, dass es weltweit wieder die Frauen sein werden, die die Hauptlast zu tragen haben werden.

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1. April 2009|Presseaussendung, Publikation|Themen: |
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